yes -but why?

yes
Gibt ununterbrochen y aus. Das Programm dient dazu in Skripten die Ja-Eingabe durch y zu aktivieren- easylinux Befehlsreferenz

Ein realexistierendes Skript welches auf die Ja-Eingabe wartet, ist die soziale Marktwirtschaft in ihrer derzeitigen Form. Dieses Skript, welches unmittelbar auf die Demokratie als Elternprozess verweist, ist in den Jahren seiner Existenz stets um strukturierte und übersichtliche Kommentare im Abgesang verblassender Regierungen, in stets traditioneller Sicht ergänzt worden. Wichtige Anmerkungen als Stoppschilder dienend und Handlung gebietend, zeigten sie uns das gar zu viele Vorschläge zur Verbeserung des Skripts im Hirn des Kreativen beheimatet und dort geblieben, mit absoluter Sicherheit der Kommentierenden hätten in den Kommunismus geführt. Der Programmierer der die Kommentare einpflegte, befindet sich demnach noch heute in einem Widerspruch zwischen Logik und Tragik. Und tatsächlich die Ideen hätten bei Einpflegung in das Skript der sozialen Marktwirtschaft drängende Fragen an den Elternprozess aufgeworfen, der in der Folge zu einem Wettbewerb der Kreativen um das selbsverstandene Rollenbild des Elternprozesses angewachsen und womöglich eine neue Kultur eingeläutet hätte -vielleicht kommt das noch, das Kulturlevel2, mit dem auch demokratischer Sozialismus als echte Alternative seine Anhänger findet. Hoffentlich über Parteigrenzen hinweg. Doch ein K-Wort alleine, steht nur oberhalb des logischen Prozesses der unterhalb als Programm folgt. Interessant ist die Variable unterhalb, die mit Sicherheit nicht Kommunismus heissen wird. Und das weiss auch der Elternprozess ganz genau. Nur dieser sieht sich nicht in der Lage zu gestehen, dass ihm Schwächen innewohnen, die das Kind ihm aufzuzeigen in der Lage und willens ist, es aber unter Androhung von Strafe eben nicht sagen soll.

Kinder sollen schon ein wenig auf den Tischen tanzen, aber keine Fragen stellen, die sie am Nichtdenken stören. Welches aktiv betrieben, zu einer wahnhaften Passion des Heranwachsenden wird. Denn nur so können sie das Leben meistern, ohne unnütze Fragen, wie die nach einem Ausweg aus einem Zwang zur einseitigen Auslegung jeglicher Möglichkeiten und deren Fortschrittsnutzen. Entwicklungshemmung im Vokabular und in jeder Variable, wie sollte die je zu einem kreativen Schaffensprozess angetan sein? Doch wie unwichtig ist die Kreativität? Wie unbezahlbar hingegen sind da die Kommentare, die die Freiheit in dem Sinne einschränken, sie nicht umzudefinieren von der Freiheit die anderen schadet, hin zu der Freiheit die anderen hilft. Wem nützt denn so etwas dann? Wo wären wir nur gelandet ohne diese ganzen Kommentare und Warnungen? Die Antwort auf diese Frage sollten wir verinnerlichen. Die Antwort ist: Keine Ahnung.

Lobpreisen wir also unser eines ewig währendes Skript, wie die Errungenschaften die Programmierer unterhalb der Kommentare schufen. Versteckt in den Unweiten von Betriebssystemen die Freiheit geben, ohne sie anderen zu nehmen, fristen soziale Aussagen ein trauriges Dasein. Denn wer fragt schon danach welche Intention den Programmierer leitete, dieses oder jenes Skript zu gestalten, nachdem er sich neuen Dingen zuwandte, weil die alten Dinge politisch festgefahren waren. Nur um erneut damit zu beginnen, mit den alten Formeln kalte Sourcen aufzuwärmen? Was am Ende bleibt ist ein kleines Skript im Gepäck des Kreativen, es beantwortet alle Fragen mit y, denn warum sollte sich noch die Mühe gemacht werden auch nur einen Buchstaben auf der Tastatur niederzudrücken, wenn doch eh alles beim alten bleibt? Das Grundgesetz schreibt die Wirtschaftsordnung nicht vor, doch unsere Skripte nicken immer nur artig zur gleichen Musik.