Ein Schlag ins Gesicht

Durch die Medien vermittelt wurde mir von vielen Politikern mittlerweile so oft ins Gesicht geschlagen, habe schon aufgehört zu zählen, das wird mir einfach zu anstrengend den Überblick zu behalten. Habe schließlich nur den Kalorienbedarf eines nichtbeweglichen, faulen Individuums zur Verfügung, wie ich es schon auf meinem Weg in die Faulheit angemerkt hatte.

Das mein Gesicht indes unfreiwillig einer imaginären Hand die andere Backe bot, muss wohl an meinem nichtvorhandenen Willen zur Selbstrafung für die Geisteshaltung derer die sich hinter imaginär-Sozialem in Gesetzbüchern verstecken liegen. Sollten all die Äußerungen die gegen finanziell schlechter gestellte Menschen ins Medium gedruckt wurden, einen Schlag ins Gesicht darstellen, dann würde ich beim lesen des SGB II aus dem Schreien gar nicht mehr rauskommen.