Archiv der Kategorie 'SPD'

nicht alles gefallen lassen

Keine Denkverbote wenns nicht um den eigenen Hintern geht…

Denn wenn dem so wäre, würden wir auch über allerlei noch von der Mehrheit der Menschen als ziemlich suspekt und befremdlich empfundenes Treiben zu tolerieren haben. Wer eine pauschale Aussage trifft, über eine für ihn fremde Gruppe, derer er nicht mal in abgehängter Peripherie angehören könnte, selbst wenn sich die Mehrheit unter ihnen einen Adels- oder Doktortitel leisten könnte, muss sich auch berechtigte Fragen danach gefallen lassen, wie es um sein eigenes Demokratieveständnis bestellt ist.

Dieselbe anfremdelnde Gruppe verweist auf das parlamentarische System in dem Vertreter aller Gruppen/Parteien gleichberechtigt an einem Tisch sitzen sollten. Das dem nicht so ist, wissen manche Politiker die eine Kontrolle ausüben sollen, aber in ihrem Recht daran gehindert werden, nur zu gut. Das mit jedem Quäntchen mehr an Unwissenheit, ein ganzes Paket mehr an Lügen geschnürt wird, ist dabei sicher nicht unbeabsichtigt. Die geistig moralische Wende mit Bananen von den Tafeln, dem Rest für den Rest, möchte man Holzhammermässig durchsetzen und damit auch noch das letzte Stückchen Mitsprache in Absprache stellen.

Dafür bemüht man die Medien, wenngleich auch ein Körnchen Wahrheit dahinter stecken mag, so ist es insgesamt doch eher zu bezweifeln das DIE LINKE keine Rolle mehr spielen wird. Natürlich möchte die eine oder andere undemokratisch angehauchte Partei, mit ihren eigenen Humanressourcen (so nennen sie Arbeiter und Erwerbslose auch in ihren eigenen Reihen) innerhalb derjenigen Partei die noch am ehesten einen starken Kontrastpunkt zu setzen in der Lage ist Streit auslösen und Dissenz erzeugen.

Das wiederum gelingt am ehesten mit Personalquerelen. Ein offenes Geheimnis. Das Quäntchen Warheit ist: die Personaldiskussionen kosten Kraft und Zeit. Vielleicht, oder nein ganz sicher sogar gibt es zu jeder Zeit mit jeder Führung einer Partei auch immer eine bessere. Irgendwo immer. Aber das Wesentliche die Inhalte! die lösen sich nicht auf. Die haben Bestand, noch lange über rotierende Personaltableaus hinaus. Deshalb ist es mehr als vermessen einer Partei die bei der letzen Bundestagswahl bei knapp 12% gelegen hat, zu attestieren sie würde nicht mehr gebraucht.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Endlich ist DIE LINKE in der komfortablen Situation sich die Inhalte nachhaltig zu definieren und muss sich keinem grünen Diktat beugen. Denn das anbiedern bleibt der SPD überlassen. Auch das die FDP einen so drastischen Absturz hingelegt hat, könnte eine Chance sein enttäuschte liberale ohne Hang zum Nationalismus zu überzeugen, das links sein Freiheit bedeuten kann. Freiheit auch für Unternehmer. Doch anders als die SPD wird sich die LINKE auch nicht an die FDP anbiedern. Und das ist richtig so.

Denn Freiheit darf nicht zulasten anderer Menschen gehen. Halten wir fest, die FDP kommt kaum noch rein in den Bundestag (auch wenn Umfragen seltenst Wahrheitsanspruch haben.) Und DIE LINKE liegt immer noch (trotz Fukushima un den „NEUEN“ Grünen/Bündnis90 . (die ohne 100% Sanktionen und Hundekotwegschaufeln… oder gibts die gar nicht…? konstant über 7%)

Genau deshalb wird das Denunziantentum auch immer unerträglicher. Nicht zuletzt die Bildzeitung ist sich da für jeden hässlichen Schabernack nicht zu Schade. Das sterbende Raubtier (Kapitalismus) will mitnehmen was es noch in die Finger bekommt. Und genau deshalb brauchen wir überzeugte Sozialisten, einen echten NEW-Deal kann es nur unter sozialen Vorzeichen geben. Ohne Soziales – keine Ökologie. Das und diese Reihenfolge, sie ist dankenswerter weise in der LINKEN zu Hause.

Wollen wir hoffen das sie auch in Niedersachsen noch einmal zuzulegen in der Lage ist. Denn im September sind Kommunalwahlen. Hoffentlich nutzt die LINKE die Zeit um sich selbst noch einmal zu stärken. Indem sie sich auf die Inhalte kozentriert. Nicht auf Personaldebatten. Es gibt viele gute Gründe die LINKEN zu wählen. Besonders als Erwerbsloser und das ändert sich keinesfalls nur weil es herbeigeschrieben wird. Denn glücklicherweise können die Bebilderten Zeitungen nicht im Programm anderer Parteien rumschmieren. Frohes Fest noch!

Bedauern

mit Bedauern habe ich zur Kenntnis genommen das ich mit meiner Einschätzung der Kapitalismus läge in den letzten Zügen nicht ganz richtig lag.
Der Kapitalismus hat es geschafft, die Menschen in die Wahlenthaltung zu treiben -Kompliment. Unter fairen Sportsleuten ist es üblich seinem Gegner zu seiner Leistung zu beglückwünschen und da möchte ich als Teil des Teams der Gegenseite auch nicht aussen vor stehen. Es war eine krachende Niederlage für Kritik an den herrschenden Verhältnissen.

du ich wir

oder: der lahme Tanz um die Begrifflichkeit von guten Ideen

ich bin mir sicher das der Kapitalismus nicht das Ende der Geschichte sein wird, doch habe ich Grund zu der Annahme das ich auf meiner persönlichen Suche nach einem Weg in den Kommunismus, oder in den Sozialismus, oder einen demokratischen Sozialismus irgendwann, das noch auszusprechende Wort verlieren werde, welches am besten beschreibt, wie ich mir eine gerechtere Gesellschaft vorstellen könnte.

Ehrlich gesagt meine ich, die Begrifflichkeiten sind wie ein Tanz um ein Mysterium und leiten Gedanken auf einen uneinholbaren unnützen Vorgang der Definition von einem Wort als Bewegung. Stets in Anlehnung an die derzeitigen Vorstellungen von Hierarchie -Zementierung selbiger? Diese Wortbewegungen kommen mir träge vor, sind daher eher Walzer als Samba, in einer Zeit des melancholischen Dahinschleppens eines sich selbst um die Wahrhaftigkeit der Ewigkeit gebrachten Kapitalismus, muss die Notation des Neuen aber doch keinen Mollklang offerieren, vielleicht sollte sie es auch gar nicht?

Und ich empfinde es als Fehler eine solche Diskussion führen zu wollen, während mich doch dasselbe bewegt, wie viele meiner Mitmenschen auch. Ich persönlich glaube ihnen allen ja, dass sie dies und das und jenes sein möchten. Es ist aber ein Fehler den ich nicht machen werde, meine Mitmenschen mit einer Reduzierung auf ihre gefundene Begrifflichkeit „ihre Wörter“ zu bestrafen, um damit ein Mysterium zu unterstützen, welches wie ein Gebet an eine nicht vorhandene, übernatürliche Wesenheit meine Zeit stehlen würde.

Zeit zumal, die genutzt werden könnte, um zum Beispiel davon abzuhalten wenigstens einen kurzen Blick auf das kommunistische Manifest zu riskieren, haben wir indes genug. Nicht zuletzt ein K-Wort ist dem R-Wort in der politischen Sphäre des großen Schweigens dicht auf den Fersen. Und die atemlose Jagd lässt keinen Platz in der Lunge der Natur des Menschen, für die Rückbesinnung auf das Wesen einer gerechteren Gesellschaft und damit seinem eigenen Leben.

Doch zu wenige trauen sich aus dem verschlossenen Traum ein auf neuem Fundament erbautes Gebäude ihres eigenen Willens entstehen zu lassen. Ein Risiko einzugehen, die Gesamtheit im Blick, ohne dafür selbst zur Haftung herangezogen zu werden, kann es nicht geben. Sanktionen sind die ausbrechenden, sträflich vernachlässigten Gedanken vieler Jahre mit Denkverbot. Verhangen durch den Nebel einer getrübten Sicht. Doch Vorsicht ist geboten, der persönliche Einsatz ist hoch!

Nichts geringeres als das selbstgefällige Selbstverständis von Generationen steht auf dem Spiel. Aufzugebende Glaubensgrundsätze die sich der Lüge bedienten, um das Kollektiv nach ihrem Willen zu formen, welches sich bedingunglos dem Kapitalismus unterwarf, sind der hohe Einsatz in dieser Börse deines Verstandes. Hier kannst du mit dir selbst ausmachen, ob du dein Leben von der Willkür anderer abhängig machen willst, oder ob du anfängst dein Leben als Mensch in die Hand zu nehmen.

Begriffe wirst du deine eigenen verwenden, doch meinen werden wir fast dasselbe, wenn wir uns eine gerechtere Gesellschaft tatsächlich vorstellen können. Die durchaus auch kommunistisch genannt werden darf, mir wärs nicht wichtig. Ich persönlich mag „demokratischer Sozialismus“ denn es ist mir wichtig Zeichen zu sehen, dass eine Vorstellung von Neuem stets auch diejenigen im Blick hat und ihnen so gut wie möglich gerecht zu werden versucht, die nicht auf der Suche sind. Mit Gewalt ist noch jede Idee zum scheitern gebracht worden und sei sie auch noch so gut.

Das „K-Wort“ darf niemals Krieg bedeuten! (Anm.Paradox oder? „K-Wort“=Ungerechte Vorstellung ? vs. „Krieg“=Realität!) Sondern es muss Frieden sein, der von ihm ausgeht. Meiner Meinung nach und ich vertrete hier nur meine Meinung wird die Bewegung nicht eine zaghafte Reformation des bestehenden sein können. Sondern die Umgestaltung der Wirtschaft im Rahmen des Grundgesetzes muss das Ziel sein und dafür muss es eine mit den Wertschaffenden eng verbundene Bewegung sein, die dieses Ziel umsetzt. Dafür zu werben, ist mein Anliegen.

Die Bewegung darf aber wiederum nicht den Weg der Eitlen gehen, um Knotenpunkte zu verhindern. Das hat die SPD schon falsch gemacht. Dennoch ist Eigenständigkeit eines Programms keine Wortspielerei, sondern wird erarbeitet in einem Diskurs zwischen Menschen. Begrifflichkeit hin oder her. Begreifen ist wichtig.

Lest das kommunistische Manifest. Solltet ihr Zeit dazu haben.

Eigene Gedanken zu alten Schriften

ein paar lose Gedanken zu Rosa Luxemburgs Aufsatz Reform oder Revolution. Ich beziehe mich ausschließlich auf das Vorwort das ganze Werk muss ich mir noch erschließen. Doch ich konnte nicht anders als dazu ein paar eigene Gedanken auf das heutige System zu übertragen. Vielleicht verhilft es der-dem ein oder anderen zur Inspiration für eigene vielleicht sogar weitergehende Gedanken.

Den Kampf um eine Sozialreform zu gewinnen, sollte sich eine einseitig auf dem wissenschaftlichen Standpunkt und aber unvermittelten Ideal des demokratischen Sozialismus stehende SPD wiederum nicht mehr wünschen. Nicht nach den Erfahrungen, die mit der Sozialdemokratie gemacht wurden, die sich als alleinige Vertretung einer Schicht sah (sehen musste) dessen Wesen sie nicht kennen konnte. Denn die Knotenpunkte bildeten sich nicht durch wissenschaftliche Diskurse alleine, wie von ihr angenommen wurde. Ich persönlich stehe bildungsmässig viel zu weit unter der Schicht von Akademikern um mich an ihrer Sprache erfreuen zu können und hätte damit auch keine Grundlage die SPD zu wählen gehabt, das trifft für mich im gleichen Masse auf die Grünen zu, die sind aber hier kein Thema, wie generell für mich nicht.

Das stete ausgrenzen von Sozialisten ohne Doktortitel und Kommunisten ohne Partei mit einem Drang nach Freiheit und Menschenrechten, konnte nicht als Problemlösung geeignet sein. Die Wahrheit ist schlicht, auf einem Bein kann niemand auf Dauer stehen und schon gar keine parlamentarisch lange etablierte Partei, die sich nicht entscheiden kann, ob Arbeiter nun die Bösen sind, oder nicht.

Versuche aus den mit weniger bildungsbürgerlichem Duktus ausgestatteten Millieus Anschluss an eine solche wissenschaftliche und damit ausserhalb ihrer eigenen Sphäre geführten Debatte zu finden, blieben meiner Erfahrung nach stets erfolglos. Denn man nahm Arbeiter innerhalb der Sozialdemokratie nicht als reelle Chance für einen Wandel wahr. Sondern im Gegenteil, dichtete die Sozialdemokratie ihr den Verdruss einer versagenden Schicht von abgehängtem Proletariat an, welches nicht in der Lage zu sein schien, sich freudig in den Sozialismus zu ergeben, der sich mit der Einführung eines Niedriglohnsektors und Leiharbeit für sie ergeben hatte. Es war das Werk rein akademisch isolierter Denker, ohne praktisch ausführenden und nachjustierender Lenker. Wobei es nach wie vor fraglich ist, was zuerst kommen muss um den Karren zumindest erst einmal aus dem Dreck zu ziehen.

Keiner derjenigen die ihre „Haut zu Markte“ tragen müssen, war dabei als die Gesetze verabschiedet wurden, die den Abschied von unprekären Arbeitsverhältnissen bedeuteten. und wenn die Sozialdemokratie ganz ehrlich ist, dann wird sie zugeben, das es ihr seit Generationen schädlicher werdender Kommunistenkomplex ist, der sie daran hinderte über ihren Schatten zu springen und endlich diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die die Hauptlast dieser Gesellschaft schon immer trugen -Leistungsträger. Die Bescheidenheit der Arbeiter, die sich angeblich nicht zu Wort melden wollen, sie ist eine Lüge. Das Verbot kommunistischer Parteien, geschriebene deutsche Geschichte.

Aber wenn diese Stimme links der Sozialdemokratie dabei gewesen wäre, so möchte man die Sozialdemokratie fragen, wäre es dann anders gewesen? Wie hätte die Reform ausgesehen? Lohnt es nicht darüber nachzudenken und sich für die Zukunft neu zu ordnen, aus berechtigtem Grund der in der gemachten Erfahrung einer Sozialreform liegt, die der SPD ein ganz klares Versagen attestiert? Es wäre für die Sozialdemokratie gut das gedankliche Rad noch einmal zurück zu drehen, bis zu dem Zeitpunkt vor der Hartz IV Reform. Dem Zeitpunkt vor dem Sieg der Sozialreform gegen die SPD.

Hätte ein Arbeiter tatsächlich zugesagt seinen Lohn abzugeben, damit allein eine neue Gruppe von Kleinbürgern auf ihre Kosten zu Reichtum aufsteigt? Wäre es nicht viel richtiger gewesen, die Ausgestaltung der Leiharbeit zusammen mit denjenigen zu betreiben, die die Mehrheit auch innerhalb des Betriebes bilden? Schon mal gefragt warum die keinen Bock auf Politik haben? Weil keine Zeit vorhanden ist, sich Gedanken zu machen, zu endlos wirr erscheinenden Debatten die sie nicht verstehen, weil sie ihre Arbeit nicht teilen dürfen, um damit Zeit zu gewinnen die sie in die Kultur fließen lassen könnten und damit auch fast unmittelbar in die Politik. Meine Meinung ist: Arbeiter hätten zuerst die Reduzierung des Arbeitszeit gefordert, bevor sie überhaupt weiter denken hätten können. So wie das mit dem ÖBS und den Erwerbslosen auch nicht anders ist. Im Hinterkopf habe ich die Forderung der LINKEn nach einem ÖBS. Erst muss Zeit erkämpft werden. Sanktionslose Zeit. Für alle die ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, das wäre meine bescheidene Meinung dazu.

Es spricht aus Sicht der Sozialdemokratie nichts gegen einen Chef an der Spitze dieser Leiharbeitsfirmen, das leuchtet mir schon alleine deshalb ein, weil sie selbst genau diesen Abdruck in ihrer Partei vorherrschen lässt. Aber was hätte dagegen gesprochen, sich darüber Gedanken zu machen, was damit alles zusammenhängt? Wer die Hauptlast auch in Zukunft tragen wird müssen. Wer ist es denn der immer flexibel sein muss, immer im ungewissen leben, immer die Erniedrigung ertragen müssend sich als Knecht verleihen zu lassen. Dieser Zustand der „Unwissenheit“ der macht einen Knecht aus dem Menschen, der seine Arbeitskraft alleine hat, die er verkaufen kann.

Doch nicht einmal diese kann er selbst anbieten. Sie wird von einem „Anbieter“ auch genannt „Chef der Leihklitsche“ angeboten. Wie ein massgeschneiderter Anzug kommt die bestellte Ware beim Entleiher an um dort für das passende Klima zu sorgen. Man könnte auch gleich ein Rudel Hunde in die Werkshalle scheißen lassen. Die Anwesenheit des Geruches wäre nicht minder störend, wie die Anwesenheit eines Arbeitsplatzgefährders für die Stammbelegschaft, die ihre Mittagspause in derselben Halle verbringt. Ist doch so! Die Menschen werden behandelt wie ein Stück von dieser Masse, die wohl nicht braun genug ist um zu begreifen das sie selbst Schuld ist.

Ohnehin ist das ziemlich unklug was da von pseudo Arbeitsplatz Besitzern an Feindseligkeit ausgeht, wo Zusammenhalt gefragt ist. Nicht die Arbeit besitzt ihr möchte man rufen, die Arbeit ist der Deckel unter dem ihr steckt, tief im Topf mit der braunen Soße guckt nur noch euer Kopf über den Rand. Ausgrenzer befinden sich damit in bester Gesellschaft, die zweifellos immer kleiner wird. Denn die Temperatur steigt mit den Kündigungen und unter der Hitze wirft die Soße Blasen, wenn die aber platzen dann kommt es genau wie bei unserer mitterweile auch von mir halbwegs verstandenen Immobillienblase zu dem Effekt das die Ausgrenzer die ausgegrenzten sind und aus der Soße herausplatzen. Die Soße ist ein nationales Hausgericht und die logische Folge der braunen Agenda.

Mir kommt das eigentlich eher so vor, dass die Sozialdemokratie besser damit fährt einfach nur um des kämpfens willen eine Sozialreform erkämpfen zu müssen. Schließlich fallen dabei teilweise kleine Verbesserung auch für die Arbeiter ab. Die Machterlangung der Sozialdemokratie liegt nun schon einige Jahre zurück und die Ergebnisse sind nicht sehr schmeichelhaft für eine „Bewegung“ die tatsächlich vom wissenschaftlichen Sozialismus in die Gesellschaft deligiert werden sollte.

Für die Sozialdemokratie bildet der alltägliche Kampf um Reformen den größten Irrtum, der sie stets davon abbrachte die bestehenden Verhältnisse zu verbessern. Doch im Endeffekt wäre ja auch das nur Makulatur an einem Wirtschafssystem welches immer wieder crashen wird, das weiss jeder. Aber irgendwie scheint da eine Wesenheit zu existieren die es wohl doch irgendwie wieder gut machen wird, oder? Herausgeschält hat sich nach der „Reform“ nur ein Kern, der mit alten Namen noch ältere Bewegungen anführte, die nach rechts abdrifteten.

So fürs erste wars das. Vielleicht setze ich meine Gedanken noch fort sobald ich die komplette Arbeit durchgelesen habe. Dann könnten eventuell auch noch einige Verbesserungen stattfinden. Doch die Inspiration ist ein Geschenk, welches ich schon jetzt nicht mehr zurückweisen möchte.